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Ökonomische Begründung (Nutzen) für den Kauf eines CEM©-TECH Geräts
Beispiel №1
Die häufigste Erkrankung in allen Altersgruppen sind akute respiratorische Virusinfektionen (ARVI), an denen jeder Mensch normalerweise zweimal jährlich erkrankt.
Aufwendungen bei der Therapie von ARVI
- Therapie der Grunderkrankung;
- Therapie von Komplikationen, die durch bakterielle Sekundärinfektionen entstehen (Sinusitis, Otitis, Pharyngitis, Laryngitis, Tracheitis, Bronchitis, Pneumonie);
- Therapie von Komplikationen der Antibiotikatherapie (allergische Reaktionen; Dysbakteriosen, Immunodefizit, toxische Schädigungen verschiedener Organe);
- bei Erkrankung von Kindern wird Betreuung erforderlich, die das Einkommen der Eltern mindert.
Die allgemeinen ökonomischen Verluste in der Familie aufgrund von ARVI-Erkrankungen eines Menschen sind mit dem Arbeitseinkommen vergleichbar. Zumeist erkrankt allerdings die ganze Familie, so dass die Aufwendungen entsprechend steigen. Und diese Berechnungen berücksichtigen die nicht die mögliche Hospitalisierung und indirekte Kosten und Verluste aus den Wartezeiten beim Arzt, aus der Erhöhung der Zahl der Eingriffe, darunter der invasiven, und anderes. Selbstverständlich verringert die Impfung die Krankheitshäufigkeit und die Zahl der Komplikationen, aber das bezieht sich nur auf bestimmte Grippestämme. Die ARVI können aber durch –zig verschiedene Virusstämme hervorgerufen werden. Außerdem kann die Impfung Komplikationen verursachen, besonders bei Kindern.
Bekanntermaßen verringert die CEM©-Prophylaxe die Erkrankungshäufigkeit mir ARVI in organisierten Kollektiven um das 1,5-fache, und die Erkrankten überstehen die Infektionen besser und ohne Komplikationen. Die Krankheitsdauer und die Menge der Medikamente halbiert sich. Bei sehr früher Aufnahme der CEM©-Therapie (bei den ersten ARVI-Symptomen) kann man die Erkrankung vermeiden. Der Erwerb eines CEM©-TECH Gerätes rentiert sich für eine dreiköpfige Familie, von denen jeder zweimal pro Jahr eine ARVI-Erkrankung durchmacht, bereits nach einem Jahr.
Beispiel № 2
Die Erkrankungen der Wirbelsäule und der Gelenke sind in der Bevölkerung weit verbreitet und treten mit fortschreitendem Alter immer häufiger auf. Sie verlangen ständige Behandlung wie die Einnahme von nichtsteroidalen antiinflammatorischen Präparaten (NAP). Außerdem werden NAP beim Risiko des Auftretens von Gefäßthrombosen und zur Prophylaxe onkologischer Erkrankungen verordnet. Daher nehmen 75% der Menschen, die älter als 65 Jahre sind, solche Präparate.
Ständige Einnahme von NAP
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NAP Gastropathien 80% und Magengeschwüre 40 %
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Störungen der Leberfunktionen, Arzneimittelhepatitis, Pankreatitis, interstitielle Nephritis, Kopfschmerzen, schwankender Gang, Schwindel, Erregungszustände, Schlaflosigkeit, Entzündungen, Erschöpfungszustände, Ödeme, aseptische Meningitis, eosinophile Pneumonie, lokale allergische Reaktionen, Bronchospasmen, systemische anaphylaktische Reaktionen (incl. Schock), Haarausfall, Fotosensibilisierung, Störungen der Blutbildung (hämolytische und aplastische Anemie, Leukozytopenie bis zur Agranulozytose, Thrombozytopenie), Herzkreislaufstörungen (erhöhter arterieller Blutdruck), Sensibilitäts- und Sehstörungen, Krämpfe und anderes
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Notwendigkeit regulärer ???
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Permanente Heilbehandlung
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Hohes Risiko von Magenperforationen und Blutungen, die die Todesursachen von ca. 15% dieser Patienten sind.
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Nebenwirkungen, die ebenfalls therapiert werden müssen
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Bei ständiger Einnahme von NAP entstehen also eine große Anzahl von Nebenwirkungen und Komplikationen, deren Therapie wiederum zu neuen Nebenwirkungen und Komplikationen führt, was einen starken Anstieg der Therapiekosten zur Folge hat. Die Probleme wachsen nach dem Schneeball-Prinzip. Dies kann man durch die Anwendung des CEM©-TECH Geräts vermeiden, das seine hohe Effektivität bei entzündlichen und degenerativen Erkrankungen der Wirbelsäule und der Gelenke und auch bei Gastritis und Magengeschwüren nachgewiesen hat und somit kann man:
- die NAP- Dosen verringern oder die Medikamentengabe ganz vermeiden,
- die Nebenwirkungen wegen der Verringerung der Dosen stark herabsetzen,
- bereits eingetretene NAP-assoziierte Krankheiten therapieren
- die Therapiekosten stark herabsetzen.
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