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Wussten Sie, dass Kohlensäure ein Abfallprodukt des menschlichen Stoffwechsels ist? Kohlensäurehaltiges Wasser entzieht dem Körper Sauerstoff und fügt dem ohnehin meist schon völlig übersäuerten Organismus noch mehr dessen hinzu, was er schnell wieder loswerden will: Säure. Bei der Bier/Alkoholgärung fällt Kohlensäure an und die Getränkeindustrie verwertet sie, indem sie diese in das Mineralwasser gibt, welches dadurch länger haltbar wird. Was sich erfrischend anfühlt, übersäuert uns leider nur unnötig.
Ohne Kennzeichnungspflicht werden zusätzlich über 80% der stillen Mineralwässer durch Ozonisierung haltbar gemacht. Dabei wird das Frequenzmuster zerstört – die Folge: Sie trinken totes Wasser. Doch die Getränkeindustrie setzt noch einen drauf: Mineralien im Wasser werden als "gesund" angepriesen – leider ist dies nicht nur falsch, sondern die Mineralien im Wasser sind sogar ungesund, denn: Die in den Brunnenwässern gelösten Mineralsalze sind ausschließlich anorganisch (sogenannte Erdmineralien) und in dieser Form kaum physiologisch verwertbar (nur bei extremen Mangelerscheinungen kann unser Körper einen Teil der Mineralien unter sehr großem Energieaufwand verwerten). Das meiste der winzigen im Wasser gelösten Mineral-„Steinchen“ lagert sich jedoch in den Blutgefäßen, Gelenken und im Bindegewebe ab, verstopft und verkalkt unseren Körper und bildet arteriosklerotische Plaque. Dr. med. Antonius M. Schmid kommentiert: „Der stetig zunehmende Konsum von Mineralwässern in den letzten Jahren korreliert mit einer Zunahme der Krankheiten des Gefäßsystems mit Konsequenzen wie Durchblutungsstörungen, Herzinfarkten und Schlaganfällen.“ Dr. Patrick Flanagan erklärt in seinem Buch „Elixier der Jugendlichkeit - Du bist was du trinkst.“, dass wir im Laufe unseres Lebens so viele anorganische Mineralien trinken, dass wir eine Statue in Lebensgröße daraus bauen könnten. Diese Mengen gilt es erst mal wieder loszuwerden… |