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Orgon und Orgonit

Wie wirkt Orgonit?
Die beobachteten Effekte:

  • Harmonisierung von Wohn-und Arbeitsräumen
  • Sorgt für Wohlbefinden, bringt eine „kuschelige“ Atmosphäre
  • Generelle und spürbare Belebung der vitalen Lebensenergie in der Umwelt, dadurch verbesserte Gesundheit und Lebensfreude für Mensch, Tier und Pflanze
  • Anhebung des menschlichen Bewußtseinsniveaus durch höher schwingendes ätherisches (Prana, Chi, Lung, Mana, Vril) Feld
  • Auflösung von Blockaden, hilft dem Körper die Selbstheilungskräfte zu mobilisieren
  • Auch Pflanzenwachstumsexperimente wurden durchgeführt mit sichtbar positiven Ergebnissen
  • Übertragung feinstofflicher Schwingungen
  • Neutralisierung der negativen Energiefelder von Mobilfunktürmen und anderen Quellen von Elektrosmog
  • Chemtrails auflösen mit einem Cloudbuster
  • Wirkt den elektromagnetischen Wettermanipulationen wie HAARP und verwandten Technologien entgegen

Was ist Orgon?

Orgon ist der Name, den Dr. Wilhelm Reich (1897-1957) dieser alles durchdringenden Lebensenergie gab und der diese Energieform mit wissenschaftlichen Methoden untersuchte.
Eine breite Anerkennung seiner Leistungen wurde ihm aus politischen Gründen verweigert.
Wilhelm Reich war als Arzt und Psychiater in den letzten Jahren seines Lebens mit der Erforschung dieses Phänomens beschäftigt.
Laut W. Reich liegt das Universum eingebettet in einem Meer von Energie und auf Grund von Überlagerungseffekten gehen daraus andere Energieformen und auch Materie hervor.
Durch die Erkenntnis, dass die organische Materie diese Orgonenergie anzieht und anorganische Materie sie abstößt, war er in der Lage mittels einfacher Gerätschaften, wie dem sog. Orgon-Akkumulator, Energie aus der Atmosphäre zu konzentrieren und zu bündeln.
Wer näheres und weiteres wissen möchte, es gibt gute Bücher und viel im Internet zu W. Reich, hier wäre es jetzt nicht das richtige Thema.

Für die rational und materiell denkenden Menschen ist die Existenz dieser Energieform, die sich nicht direkt messen lässt, nur schwer akzeptierbar und begreifbar.
Der Gedanke, dass wir von einer Energie durchdrungen werden, die alles Leben erst ermöglicht und aus der alle anderen Energieformen und auch die Materie selbst gebildet werden ist der Menschheit schon seit Jahrtausenden bekannt.
Diese ätherische Kraft ist in anderen Traditionen auch Chi, Prana. Lung, Mana, Vril und/oder auch Äther bekannt.
Weitere Synonyme sind Pyramidenenergie, Nullpunktenergie, Vakuumenergie, kosmische Energie, Tachyonenenergie u. a., viele Bezeichnungen für ein und dasselbe.

Mit der Orgonenergie bzw. dem Orgoniten sind uns sehr wirksame und heilsame Werkzeuge gegeben, um die aggressiven, negativen Einflüsse menschlicher Technologien zu neutralisieren und innere Kräfte zu wecken, zu stärken und in Einklang zu bringen.

 

Was ist Orgonit?

Der Name Ogonit wurde zuerst von Karl Welz gebraucht, der diesen wirkungsvollen Materialmix in den 1980er Jahren entdeckte und hauptsächlich für radionische Geräte nutzte.

Aufbauend auf Dr. W. Reich´s Erkenntnissen wurde festgestellt, dass eine sehr starke Konzentration von Orgon-Energie erreicht werden kann, indem man kleine Metallteilchen in organischem Harz, wie z. B. Epoxid- oder Polyesterharz, einlagert.
Das Harz ist organisch auf Basis von Kohlenwasserstoff, besitzt eine ziemlich hohe Dichte und hat eine kristalline Struktur. Nach dem aushärten ist es relativ unempfindlich gegen Temperatur und Druck, es ist UV-beständig, nicht wasserlöslich und gibt keinerlei chemische Stoffe mehr ab.
Durch die Einlagerung von kleinen Metallteilchen ergibt sich der Effekt, dass im inneren eines Orgoniten sehr viele Schichten von organischen, nichtmetallischen, nichtleitenden, nichtmagnetischen Materials und anorganischen, metallischen, leitenden, magnetischen Materials entstehen, der Mix sollte etwa aus 50/50 Volumenanteil bestehen.
Die Orgonenergie wird vom Harz absorbiert, von den Metallteilchen jedoch sofort wieder abgestoßen und dadurch regelrecht beschleunigt und „durchgerüttelt“ und damit, ähnlich wie bei Wasser bei starker Verwirbelung, enorm aktiviert wird (siehe Viktor Schauberger).
Die beschleunigte und somit verstärkte Orgonenergie wird schließlich in alle Richtungen gleichmäßig abgestrahlt.
Don Coft entwickelte dies in den 1990er Jahren weiter, indem er dem Orgonit Quarzkristalle hinzufügte und damit einen Verstärkungsfaktor erzielte. Über Don Croft, die Herstellung von Orgonit und seine Entwicklungen ist sehr viel im Internet und auf Youtube verfügbar.
Durch das hinzufügen von Bergkristallen in bestimmten Anordnungen ist es sogar möglich die Energie in bestimmte Richtungen zu lenken.
Bergkristalle nehmen Energie (Licht, Wäre, Strahlung, Orgon) an der Basis und den Seiten auf und leiten diese zur Spitze hin. Dort wird die gebündelte Energie in eine bestimmte Drehrichtung abgestrahlt.
Es ist sinnvoll Orgoniten als geometrische Körper (z.B. Pyramiden) herzustellen um den Energiefluss zu stärken und zu lenken.
Das hinzufügen von anderen Kristallen und Edelsteinen ist möglich, um spezielle Wirkungen zu erzielen.
Durch die Einlagerung von Kristallen in Orgonit wird der Kristall beständig energetisch angeregt und zum schwingen veranlasst.

Was bewirken eingebaute Spiralen und Spulen?

Die Orgonenergie wird gewöhnlich vom Orgoniten in alle Richtungen gleichmäßig
abgestrahlt. Manchmal ist es allerdings erwünscht, sie in eine bestimmte Richtung
zu konzentrieren, z.B. zur Spitze des Gerätes hin. In solchen Fällen kann man eine
Spule, die nach dem Vorbild einer Spiralgalaxie gewickelt ist, hinzufügen; eine
sogenannte Galaxy-Coil oder SBB-Spule.
Diese Form bewirkt, daß Energie durch Magnetfeldlinien zum Zentrum hin bewegt
wird. Das Aufeinandertreffen von zwei zueinander entgegengesetzt fließenden
Energieströmungen im Zentrum des Wirbels bewirkt, daß die Energie in eine
bestimmte Richtung geschleudert wird (Rechte-Hand-Regel der Elektronik), und
zwar zum Betrachter hin, wenn der Wirbel im Uhrzeigersinn verläuft, und vom
Betrachter weg, wenn er entgegen dem Uhrzeigersinn gerichtet ist. Außerdem
erhält die Energie dadurch eine Rechtsdrehung.
Die Möbius-Spule wird eingesetzt in sog. Zappern, um den umwickelten Bergkristall in einer bestimmten Frequenz ( 15 HZ,siehe Hulda Clark) zu pulsen und somit bestimmte Wirkungen zu erzielen.

 

Wofür kann ich Orgonit verwenden?

Grundsätzlich können Orgoniten überall dort eingesetzt werden, wo der natürliche Fluss der Lebensenergie gestört ist, z. B. durch Strahlung, Elektrosmog oder chemische Umweltverschmutzung.

Bewährt hat sich die Aufstellung in Büroräumen, in der Nähe von Mobilfunkmasten sowie Radio-und Fernsehantennen, Trafohäusern, Zimmern mit Neonbeleuchtung sowie sonstigem Elektrosmog, neben Monitoren und Fernsehgeräten, Mikrowellen und Elektroherden.
Ein Orgonfeld schützt vor elektromagnetischer Strahlung im Umkreis von einigen Metern, je nach Größe des Orgoniten.
Das Orgonfeld beseitigt dabei nicht die Strahlung selbst, sondern deren Auswirkung auf den natürlichen Energiefluss, was sich als ein Erstarren des normalerweise pulsierenden Orgons manifestiert. W. Reich prägte hierfür den Ausdruck DOR (Deadly Orgone).
Ein Orgonit kann also direkt als Kraftquelle genutzt werden, er kann helfen Streß abzubauen und zu entspannen, balanciert Körpersysteme aus, fördert die Selbstheilungskräfte und hilft Unbewußtes bewusst zu machen.

Ein Orgonit arbeitet umso stärker, je stärker das ihn umgebende DOR-Feld ist.

Eine hohe Konzentration einer mit DOR angereicherten Atmosphäre ist für jeden Menschen sofort spürbar, die Luft wirkt stickig und tot, als ob sie steht, man fühlt sich niedergeschlagen und bedrückt. Gute Besipiele sind Gebäude, in denen ein Mangel an lebendiger Orgonenergie vorherrscht sind Krankenhäuser, Altenheime, Arbeitsämter, Bürohäuser oder in unmittelbarer Nähe von Mobilfunktürmen oder –antennen, die heutzutage überall in unfassbarer Menge nahezu flächendeckend installiert werden.
W. Reich konnte z. B. auch deutlich belegen, dass ein direkter Zusammenhang zwischen Dor und Krebserkrankungen besteht.

Wie wirkt ein Orgonit auf die Psyche ?

Viele Menschen berichteten von einer aufhellenden Wirkung, wenn sich ein Orgongenerator im Raum befindet. Das Verschwinden von Depressionen und Kopfschmerzen sowie der Beseitigung von Schlafstörungen wurden vielfach berichtet, in den meisten Fällen wird das Traumerleben viel intensiver und farbiger.
Auch Menschen, die unter dauerhafter Müdigkeit oder Erschöpfungszuständen litten, haben oft eine wesentliche Verbesserung ihres Zustandes erlebt. Außerdem scheint die Luft in der Nähe eines Orgoniten frischer zu sein, was mit einer negativen Ionisierung zusammenhängen könnte, die mit Orgon einhergeht (man denke an die frische Luft nach einem Gewitter).
Schon Reich hatte beobachtet, daß seine Orgon-Akkumulatoren eine gewisse
"kuschelige" Atmosphäre in dem Raum verbreiteten, indem sie standen.
Unbewußt wird man sich immer dann in die Nähe einer Orgonquelle begeben, wenn ein
körperliches Energiedefizit vorhanden ist.
Für alte Menschen stellen Orgongeneratoren eine beständige Quelle von Lebensenergie dar, die eine große Hilfe sein kann.
Altersschwäche ist eine besonders offensichtliche Form von Energiemangel.
Außerdem hilft Orgon bei Meditation, Yoga, Reiki oder Chakra-Arbeit besonders
gut und erlaubt Effekte, die sonst nur nach jahrelangem Training zu erreichen sind.
Orgoniten wirken auf alle lebendigen Vorgänge im Menschen, bei Tieren, Pflanzen und in
der Atmosphäre harmonisierend und ausgleichend. Die Energie selbst setzt immer genau an der Stelle an, wo sie benötigt wird und scheint somit auf gewisse Art und Weise intelligent zu wirken.

 

Orgoniten stellen somit einen guten Schnittpunkt zwischen der modernen Wissenschaft und der urzeitlichen Magie dar.
Sie besitzen eine eigene, messbare Aura, wie sie sonst nur Lebewesen haben.

Ist Orgon immer gut?
Nach den Beobachtungen von W. Reich ist Orgon omnipräsent und die Grundlage nicht nur aller Lebensprozesse, sondern aller Prozesse von Materie und Energie schlechthin. Er beobachtete dasselbe Prinzip in der Formierung von Galaxien wie auf der zellulären und makrobiologischen Ebene.
Seine frühere Erforschung psychischer Störungen hatte ihm gezeigt, daß eine dauerhafte Stauung dieser Energie durch muskuläre Verkrampfung aufgrund traumatischer Erlebnisse (er nannte dies Panzerung) zu zahlreichen Krankheitserschinungen körperlicher und seelischer Art führt. Die dauerhaft gestaute Energie wird zum Deadly Orgone oder DOR. (Den resultierenden Charakter einer extrem gepanzerten Person nannte er passenderweise “Pestilenzcharakter”)
In gewisser Weise ist ja der umweltmäßig bedrohte Planet nur ein Spiegel unserer eigenen lebensfeindlichen kollektiven Psyche und dieselben Prinzipien, die im Einzelorganismus wirksam sind, lassen sich auch auf planetarischer und kosmischer Ebene aufzeigen.
Man könnte sagen, die wachsenden Wüsten auf der Erde seien ein Ausdruck der “Wüsten in unseren Herzen".Wilhelm Reich demonstrierte die Wirkung von DOR bei der Wüstenbildung, in dem er eine Methode erfand, starke DOR-Konzentrationen mittels seines ersten “Cloud-Busters” in genügend große Gewässer abzuleiten und dadurch Begrünung und Niederschlag zu provozieren. Immer, wenn sich die Atmosphäre schal, bedrückend oder tot anfühlt, oder wenn Sie eine besondere Schwärze in den Wolken beobachten, handelt es sich um eine ungesunde DOR-Konzentration.Ein gutes Beispiel für heutige Wüstenbegrünung: www.desert-greening.com
Reich experimentierte erfolgreich mit Orgonakkumulatoren in der Behandlung von Krebspatienten, eine Krankheit die er als Energiemangel- bzw. Energiestauungskrankheit auffaßte.
Er beobachtete, dass die Konzentration von atmosphärischem Orgon durch eine lagenweise Kombination von metallischem und organischem Material stark erhöht werden konnte.
Dafür benützte er eine damals übliche Form von Faserplatte und Blech, um mannsgroße Kabinen zu bauen, in die der Patient sich setzte, um orgonotisch aufgeladen zu werden.
Reich entdeckte, dass es zwei gegensätzliche Energieformen auf der Erde gibt: positives (dem Leben zuträgliches) und negatives (dem Leben abträgliches) Orgon. Negatives Orgon wird immer dort "produziert", wo Technologie vorhanden ist, die entweder nicht im Einklang mit der Natur steht oder auf dem Explosions-Prinzip beruht. Beispiele finden sich in unserer technokratischen Gesellschaft hierfür zu genüge: Atomkraftwerke, Mobilfunkmasten, Handys, Umspannwerke (das Wechselstromnetz im Allgemeinen), Schnurlostelefone, WLan, aber auch Orte, wo Menschen gestorben sind, schwarzmagische Rituale abgehalten wurden und dergleichen.
An solchen Orten bringt ein Orgonit das energetische Gleichgewicht in den Lebensraum zurück.
Kann ein Orgonit auch gefährlich sein?
Anders als die ursprünglich von Wilhelm Reich entwickelten Orgon-Akkumulatoren,
die immer die Energieform konzentrierten, die gerade in der Umgebung vorherrschte - das konnte also auch DOR sein - wandeln die Orgoniten der neuen Generation jede aufgenommene Energie in gesundes, positives Orgon um. Sie sind dem Reich-Akkumulator weit voraus.

Überladungseffekte, wie sie bei zu langer Benutzung eines Akkumulators auftraten und die sich als Nervosität und beschleunigter Puls äußerten, treten beim Einsatz eines Orgoniten ebenfalls nicht auf.
Selbst bei der direkten Anwendung am Körper wird stets nur soviel Energie zugeführt, wie eben benötigt wird, und nicht mehr. Auch hierbei ist wieder die scheinbar intelligente Wirkungsweise zu beobachten.
Man kann sagen, daß ein Orgonit den Energiefluß in seiner Umgebung ausbalanciert und harmonisiert.
Das Geheimnis der sprichwörtlichen Anwenderfreundlichkeit bei allen mit Orgonit gebauten Geräten ist, dass sie kein DOR konzentrieren und ständig alle stagnierenden Energiefelder beleben.

Wie groß ist die Reichweite eines Orgoniten?

Der Wirkungsbereich ist in erster Linie von der Masse des Harz/Metall-Gemisches abhängig und weniger von der Form. Ein kleinerer, etwa faustgroßer Generator wirkt spürbar in einem Umkreis von etlichen Metern. Dabei ist immer ausschlaggebend, wie notwendig eine Energiebalance in der Umgebung gerade ist.
In einem Büroraum, der mit elektronischen Geräten vollgestopft ist, wird ein Orgonit sehr stark arbeiten, ist das Energieniveau der Umwelt näher am Optimum (Sättigung mit Orgon), passiert wesentlich weniger.
Ein sehr großer Orgongenerator wie der sogenannte "Cloudbuster", kann die Atmosphäre im Umkreis von bis zu 50 Kilometern vitalisieren und reinigen, was sich besonders in Industriegebieten auch sehr deutlich am Aussehen des Himmels beobachten läßt.
Doe sog. „Chemtrails“ lösen sich auf und der blaue Himmel ist wieder da.
Den meisten Menschen ist längst klar geworden, daß mit unserer Atmosphäre etwas nicht mehr stimmt.
Orgon ist buchstäblich in der Lage, unsere geschundene Umwelt zu heilen. Aber auch hier gilt: Probieren geht über studieren. Sie müssen nicht einmal daran glauben.

 
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